Yoon Jin-won, ein Pflichtverteidiger im zweiten Berufsjahr, Absolvent einer Regionaluniversität mit bescheidenem akademischem und beruflichem Hintergrund. Er übernimmt die Verteidigung von Park Jae-ho, einem Anwohner, dessen sechzehnjähriger Sohn bei einer Zwangsräumung ums Leben kam und der wegen Mordes an einem Polizisten verhaftet wird. Park Jae-ho, den er in der Untersuchungshaft trifft, behauptet jedoch, dass die Polizei und nicht Schläger seinen Sohn getötet hat, und plädiert auf Notwehr für einen Freispruch. Die Polizeiakten sind für den Verteidiger vollständig unzugänglich, die Staatsanwaltschaft scheint den Fall zu manipulieren und zu vertuschen, und die Reporterin Su-kyung zeigt besonderes Interesse an diesem Fall und nähert sich ihm. Jin-won spürt instinktiv, dass es sich nicht um einen einfachen Mordfall handelt, und schlägt seinem älteren Kollegen, dem Scheidungsanwalt Dae-seok, vor, den Fall gemeinsam zu untersuchen. Um den Staat, der für den Mord bei einem Polizeieinsatz verantwortlich ist, bei dem der Sohn von Park Jae-ho während der Niederschlagung getötet wurde, zur Verantwortung zu ziehen, treffen Jin-won und Dae-seok eine kühne Entscheidung: ein Bürgerbeteiligungsprozess und eine „Forderung auf 100 Won staatliche Entschädigung“...