Allein am Rande einer Feldsteinmauer eines Landweges zurückgelassen, ist Welpenkot eine schwache und nutzlose Existenz, die selbst kleine Spatzen und kleine Erdklumpen verachtet. Selbst der kleine Erdklumpen, der ihm Gesellschaft leistete, ging weg, und Welpenkot verbrachte den kalten Winter einsam. Im Frühling trifft er auf eine Familie aus einer Henne und Küken, aber auch sie finden keinen Nutzen in Welpenkot und gehen weiter. An einem regnerischen Frühlingstag entdeckt er einen Löwenzahn, der neben ihm blüht, und beneidet ihn um seine Fähigkeit, blühende Blumen so schön wie Sterne hervorzubringen. Der Löwenzahn sagt ihm jedoch, dass er die Hilfe von Welpenkot benötigt, um schön blühen zu können...