Anfang/Ein Fischerdorf. Junge Männer ziehen fort, nur alte Mütter bleiben zurück und klagen über ihren krummen Rücken. Der Fischer Young-cheol, der weder in die Stadt ziehen noch eine Freundin finden kann, da es keine Frauen gibt, fängt zufällig einen Hai. Während eines Telefonats mit seinem Freund Jun-gu, der ihm Geld schuldet und sich nicht meldet, beschließt er, in die Stadt zu fahren, um Jun-gu den „Hai“ zu zeigen, der ihm nicht glaubt. Aber… Wie schwer ist es für einen naiven jungen Mann, Stadtbewohner zu überzeugen? Konflikt/Eine Frau, vier Männer. Sein Freund Jun-gu ist spielsüchtig und nimmt Anrufe nur beiläufig entgegen, er sagt Young-cheol nur, er solle endlos warten. Die Tage sind heiß und das Eis, das den Hai kühl hielt, ist vollständig geschmolzen. Young-cheol, der sich im Schatten eines Parks ausruht, trifft Yu-su, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Während die beiden sich begrüßen, stürzt sich Eun-sook, eine verrückte Frau, die mitten im Park auf den Regen wartete, auf den „Hai“. Sie verwechselt den Verwesungsgeruch mit dem Geruch ihres totgeborenen Kindes. Der Freund kommt nicht, die Person neben ihm ist fremd, und die verrückte Frau ist verwirrend. Darüber hinaus verrottet der „Hai“, dieses Wunderwerk, das jeder sehen möchte… Die Stadt und der Sommer haben ihnen ein unvorhersehbares Spiel vorgeschlagen…