Eine Anti-Familien-Dokumentation, die die Geschichte der Regisseurin selbst, die als alleinerziehende Mutter lebt, ihrer Bekannten und von im Ausland adoptierten Kindern umfasst und die Fassade von „Familie“ und „Familismus“ unserer Gesellschaft auf verschiedenen Ebenen beleuchtet. Familie vergisst immer die Existenz des Individuums. Der Staat nutzt diese „Familie“ oft aus. Und das Individuum verliert oft seine Existenz im Namen des Staates und der Familie. Die Wachstumsgeschichte von Se-young (20), Gyeong-eun (30), Gyeong-soon (40), die heute in einer solchen Familie um ihr Überleben kämpfen, und von Vincent, einem in Amerika adoptierten Kind, das die blutlinienzentrierte koreanische Gesellschaft scharf kritisiert.