Mitte des 17. Jahrhunderts, nach dem Ende des Zweiten Manchurischen Krieges. Die Stimmung in Joseon ist düster und Krankheiten breiten sich aus. Um sich vor den Krankheiten zu schützen, schnitzen die Menschen Holzfiguren und hängen sie an ihre Türen. Doch der neu ernannte Gouverneur Heo, der nicht an Volksglauben glaubt, lässt Gu San und Gu San Daek, die diese Holzfiguren schnitzen und verkaufen, verhaften und auspeitschen. Unterdessen entführt Gouverneur Heo die schöne Gu San Daek und schläft mit ihr. Gu San erfährt davon und ist wütend. Daraufhin verteilt Gu San Holzfiguren an die Dorfbewohner, damit sie diese an ihre Türen hängen. Der wütende Gouverneur Heo lässt Gu San verhaften und hängt dessen Penis vor das Stadttor. Gu San Daek, die keine Macht hat, wird schließlich die Konkubine von Gouverneur Heo. Gu San malt ein Bild von Gouverneur Heo und rammt jeden Tag ein Messer hinein. Ob durch die Wirkung des Fluches oder nicht, Gouverneur Heo wird von Tag zu Tag schwächer und in seinem Haushalt geschehen unheilvolle Dinge. Inmitten dessen hört Gouverneur Heo von einer blinden alten Frau eine Geschichte über frühere Leben. Eine Geschichte über die verstrickten bösen Schicksale von Gu San, Gu San Daek und Gouverneur Heo in einem früheren Leben. Schließlich können sie ihre bösen Taten aus früheren Leben nicht lösen und Gu San, Gu San Daek und Gouverneur Heo sterben alle ein tragisches Ende.