Da mein Geld zur Neige ging, suchte ich einen vermeintlich einfachen älteren Herrn auf, doch dieser bat mich stattdessen, ihm Geld ins Gefängnis zu schicken. Ich hatte kein Geld zum Ausgeben, geschweige denn für eine Einlage. Während ich die Ermahnung, „kümmer dich gut um Dong-pil“, ignorierend zurückging, rief mich ein Freund an. Er sagte, es sei ein Notfall und ich solle sofort kommen und helfen. Bingo! Den hatte ich ja noch! Damit hatte ich vorerst genug Geld zum Leben. Aber... Moment mal? Als ich dort ankam, merkte ich, dass es ernst war. Dieser Kerl hatte jemanden getötet und weinte und schluchzte. Selbst wenn es ein Unfall war, konnte man das nicht einfach so durchgehen lassen. Ich beruhigte ihn, dass ich mich darum kümmern würde, ging nach draußen, schaltete mein Handy ein und wählte 112. „Hier ist ein Mord passiert... der Täter scheint noch vor Ort zu sein... kommen Sie schnell...“ Peng! Ich öffnete die Augen und fand mich an einem fremden Ort wieder. Kräftige Männer umringten mich wie einen Affen im Zoo. Und sie stellten mir ständig seltsame Fragen. Was? Test bestanden? Was soll das heißen! Hä? Warte mal... Was wollen sie jetzt mit mir machen, indem sie mich hier festhalten? Sie wollen mich aufziehen?!