In diesem Film existieren verschiedene Arten von Welten. Die Welt, in der die Protagonisten leben, die Welt, die sie betrachten, ihr Idealbild und die Welt, in der die übrigen Menschen leben. Die Protagonisten und die Welt scheinen wie Wasser und Öl völlig unvereinbar zu sein. Dennoch nehmen sie einen Raum in der Realität ein, atmen, existieren und leben, indem sie Spuren hinterlassen. Die Tatsache, dass zwei Männer eine Familie bilden und drei Frauen eine andere, wird gegen Ende des Films enthüllt, als sie kurz vor ihrer Abreise von der Erde gemeinsam ein letztes Mahl einnehmen. Ihr unabhängiges Leben, das bruchstückhaft gezeigt wird, verflechtet sich durch seltsame Beziehungen, hinterlässt Spuren beim jeweils anderen und verschwindet dann aus der gegenseitigen Erinnerung.