Es gibt eine Sprachlehrerin namens Gwon, die wegen Krankheit ihren Alltag aufgeben musste. Nachdem sie sich in den Bergen erholt hatte und ihr Körper sich erholt hatte, kehrte sie nach Seoul zurück und besuchte die Sprachschule, in der sie zuvor gearbeitet hatte. Dort lag ein dicker Umschlag für sie bereit. Vor zwei Jahren hatte ihr ein japanischer Lehrer namens Mori einen Heiratsantrag gemacht. Gwon bat um Bedenkzeit, lehnte aber am nächsten Tag ab. Mori kehrte kurz darauf nach Japan zurück, kam aber wieder nach Korea und suchte sie. Sie las einen Brief von Mori in der Lobby der Sprachschule, und nachdem sie ihn gelesen hatte, brauchte sie plötzlich frische Luft. Als sie die Treppe der Sprachschule hinunterging, wurde ihr schwindelig und sie fiel hin, wobei die Briefe in ihrer Hand die Treppe hinunterfielen. Beim Aufsammeln der verstreuten Briefe stellte Gwon fest, dass sie kein Datum trugen. Nun hatte sie keine Möglichkeit mehr, die genaue Reihenfolge zu kennen, in der die Briefe geschrieben worden waren.