K-DramaAnyLang
당신의 언어로 만나는 K-콘텐츠

Die Geschichte von Chunhyang (1961)

Der Sohn des Magistrats von Namwon, Yi Dor-yeong, besucht am Dan-o-Fest den Gwanghallu-Pavillon und sieht Chunhyang beim Schaukeln zu. Er befiehlt seinem Diener Bangja, Chunhyang zu holen, doch obwohl ihre Mutter eine Kurtisane ist, ist ihr Vater ein hoher Beamter. Chunhyang weigert sich, eine Kurtisane zu werden, und widmet sich stattdessen dem Lesen und der Kalligraphie. Sie lehnt Yi Dor-yeong stolz ab und fragt ihn, warum er sie wie eine Dienerin behandelt. Eines Nachts besucht Yi Dor-yeong Chunhyang, schwört vor ihrer Mutter Wolmae, sie zu heiraten, und sie verbringen ihre Hochzeitsnacht. Während ihres glücklichen Ehelebens muss Yi Dor-yeong seinen Vater begleiten, der nach Hanyang versetzt wird. Chunhyang träumt davon, ihn nach Hanyang zu begleiten, doch Yi Dor-yeong wird von seinem Vater wegen des Besuchs von Kurtisanenhäusern streng gerügt. Er verspricht ihr, zurückzukehren, bevor er nach Hanyang aufbricht. Der neue Magistrat, Byeon Hakdo, ist von Chunhyangs Schönheit fasziniert und befiehlt ihr, ihm zu dienen. Chunhyang weigert sich mit der Begründung, dass Kurtisanen keine Menschen seien und keine Tugend besäßen. Daraufhin wird sie inhaftiert und grausamen Qualen ausgesetzt. In der Zwischenzeit wird Yi Dor-yeong, der die Beamtenprüfung bestanden hat, zum geheimen königlichen Inspektor ernannt. Er kehrt nach Namwon zurück, trifft Wolmae und gibt vor, in Ungnade gefallen zu sein, um Reisegeld zu erbitten. Chunhyang, die Yi Dor-yeong im Gefängnis trifft, vergisst ihre eigene Situation und bittet Wolmae und Hyangdan, ihn gut zu behandeln. Am nächsten Tag, während Byeon Hakdos Geburtstagsfeier, wird Chunhyang gerade hingerichtet, als Yi Dor-yeong als geheimer königlicher Inspektor erscheint, Byeon Hakdo absetzt und Chunhyang rettet.