Südkorea in den 1970er Jahren, eine Zeit, in der alles verboten ist. In einem Club im Stützpunkt Waegwan, Daegu, verbringt Sang-gyu seine Tage damit, Country-Musik zu spielen, die er nicht mag, und trägt dabei einen Cowboyhut, der ihm nicht steht. Eines Tages hört er einen Gitarrensound, der so intensiv ist, dass er seinen eigenen Ohren nicht traut. Der Gitarrist ist Man-sik, ein Einheimischer aus dem Stützpunkt, der von der sogenannten „schwarzen Musik“, der Soul-Musik, besessen ist. Die beiden tun sich zusammen und gründen die sechsköpfige Band „Devils“. Sie führen Trends mit Go-Go-Tanz und Go-Go-Mode an und stehen im Zentrum der verbotenen Nachtkultur. Trotz des Ausgangsverbots wird der Go-Go-Club jede Nacht von jungen Leuten zum Glühen gebracht, die zu ihrer mitreißenden Musik tanzen…