Folge 1. Wir schreiben das Jahr 1930, während der japanischen Besatzungszeit. Da war Lloyd, ein von Natur aus fauler PD, der das Leben auf die leichte Schulter nahm. Für ihn, der alles im Leben mühsam fand, war das einzige Interesse Mary, die beste moderne Frau und Jazzsängerin der damaligen Zeit. Ach, aber was für ein Schicksalsschlag! Mary schenkt Lloyd überhaupt keine Beachtung. Folge 2. Unser Lloyd, ohne etwas zu tun und ohne Ziel. Ein lebensveränderndes Ereignis trat ein... Es war das Drehbuch, das er zufällig in die Hände bekam. Lloyd beschloss, "Die Flamme der Liebe", das allererste koreanische Hörspiel, zu senden. Ach, aber schon in der ersten Folge eine Fehlbesetzung! Fehler über Fehler! Improvisationen über Improvisationen! Kurz vor einem Sendeunfall! Folge 3. Mary, die Jazzsängerin, spezialisiert auf plötzliche Improvisationen und Sendeunfälle. Myeongwol, die Kurtisane, deren Schauspielerei nachlässig und deren Aktionen übertrieben sind. Mancheol, der Ansager mit null Krisenbewältigungsfähigkeiten, der stottert. Noh Bong-al, der Autor, der nie ein Ende fertigstellen konnte. K, der geheimnisvolle Soundeffekt-Techniker, der von einem großen Werk träumt. Sundeok, die geniale Assistentin, Meisterin der Improvisation in kritischen Momenten. Ach, bei dieser Zusammensetzung ist es wirklich fraglich, ob sie ein ordentliches Drama machen können! Werden diese zufällig versammelten Leute die Überwachung durch die Japaner durchbrechen und das erste koreanische Hörspiel fertigstellen können? Das ist die Frage!