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Der junge Cho Yong Gi (2026)

1955: Der 19-jährige Cho Yong Gi erhält die Diagnose Tuberkulose mit einer Lebenserwartung von sechs Monaten. Jede Nacht hustet er Blut und verflucht in seinem Tagebuch die Welt und Gott. Doch am Rande des Todes begegnet er schicksalhaft der Bibel und erlebt eine erstaunliche Wende in seinem Leben. Der auf wundersame Weise gerettete junge Cho Yong Gi wählt statt einer Kirche eine alte, 24 Pyeong große Zeltkirche neben dem Friedhof von Daechodong, die von Wind und Wetter gebeutelt wird. Er wird zum Freund der Armen und Ausgegrenzten, teilt ihr Leben und verkündet die frohe Botschaft. Doch angesichts der kalten Welt ist seine Pionierarbeit ein ständiger Kampf. Dennoch hält er an seiner Überzeugung fest: "Wer träumt, kennt kein Ende." Sein kleiner Anfang führt schließlich zu einer Glaubensreise, die die ganze Welt umfasst. Der wahre Beginn des "Menschen Cho Yong Gi", verborgen hinter dem Erfolgsmythos. Durch ein nach 70 Jahren entdecktes Tagebuch und unveröffentlichte Archive wird zum ersten Mal auf der Leinwand die Reise eines jungen Mannes enthüllt, der die Verzweiflung überwand und zur Stimme seiner Zeit wurde.