In einer Welt, in der Klassen durch virtuelle Kanäle geteilt werden, verdient Mok-hee ihren Lebensunterhalt, indem sie virtuelle Reisen an Orte streamt, an die andere nicht gehen wollen. Doch anders als sonst nimmt sie einen Vorschlag an, das Innere eines Hauses auf einem Kanal mit eingeschränktem Zugang zu besuchen. Dort entdeckt sie die Fanatiker einer Sekte. Sie versuchen, Mok-hee wie üblich in Halluzinationen und Gehirnwäsche zu stürzen, scheitern aber. Mok-hee entkommt dem Verlies, in dem sie gefangen gehalten wurde, und genießt ihre Freiheit, fühlt sich aber auch irgendwo gefangen. Ein Reisender einer völlig anderen Rasse kehrt später in dieses Verlies zurück, wo eine menschliche Ratte, einst eine Sklavin, auf ihn wartet. Die Reise, die zu Ende schien, wiederholt sich.