Während der japanischen Besatzung Koreas wird Bun-yi als Ehefrau an Young-gu verkauft, den geistig behinderten Sohn einer wohlhabenden Familie, die heimlich die Unabhängigkeitsbewegung finanziert. Während sie Not und familiäre Konflikte erträgt, führt ein Verrat aus dem Haushalt zu ihrer Ausweisung. Nach der Befreiung Koreas kämpfen sowohl Bun-yi als auch Young-gu darum, ihr Leben getrennt wieder aufzubauen. Jahre später wird die zerrüttete Familie durch Ausdauer und wechselndes Glück wieder vereint, was zu Versöhnung und Erneuerung führt. Verfilmung der KBS-Fernsehserie von 1972 "Der Weg".