23 Uhr, Nam Taeryeong. Dutzende von Bürgern steigen nur mit dem Licht ihrer Handys einen Bergpfad hinauf. Manche ergreifen die Hände von Arbeitern, manche sind allein, aber drehen sich schließlich nicht um. Früher am Abend, in der Nacht im Parlament. Ein junger Mann hebt vor einem Panzer die Hand. Ohne jemandes Befehl, ohne irgendeine Organisation – „Man muss sagen, dass das falsch ist.“ Sie waren namenlose Bürger, aber von diesem Tag an nannten sie viele Menschen „Helden“.