Der Taxifahrer Seok-min fährt Won-jun, den einzigen Sohn von Frau Na, an. Als er auf dem Weg ins Krankenhaus feststellt, dass Won-jun bereits verstorben ist, vertuscht er seine Tat. Doch die anhaltenden Qualen lassen seine Frau Suk-yeong Seok-mins Kummer erkennen und sie rät ihm zur Selbstbezichtigung. Um die Sünden ihres Mannes zu sühnen, besucht Suk-yeong täglich Won-juns Grab und widmet sogar ihren Sohn Young-cheol Won-juns Familie. Kyung-sik, der Suk-yeongs Gefühle versteht, engagiert einen Anwalt, um Seok-mins Schuld so gering wie möglich zu halten. Schließlich wird Seok-min vor Gericht gestellt. Frau Na und Kyung-sik erkennen, dass Suk-yeong ihr eigenes Kind für sie aufgegeben hat, und verzeihen Young-cheol. In der Zwischenzeit weint Seok-min, der Suk-yeong kurzzeitig missverstanden hatte, und entfernt sich vom Gefängniswärter.