In einem Pavillon im städtischen Wald halten zwei junge Leute eine Gedichtlesung ab. Die Frau liest zuerst ein Gedicht vor, das sie mitgebracht hat. „Wenn man zu sehr liebt, wird man zu einem Geist.“ Sie versucht, ihre Gefühle durch das Gedicht auszudrücken, aber er interessiert sich nur für die Form des Gedichts. Dann kommt plötzlich eine Wendung. Herzzerreißende Blicke, subtiler Humor, skurrile Gedichte und eine geistreiche Inszenierung.