Inmitten eines sich nach der Pandemie rapide verändernden Kinoökosystems ergreift der Regisseur selbst die Kamera und unternimmt eine Pilgerreise durch Kinos und Filmfestivals in verschiedenen asiatischen Ländern wie Korea, Japan, Taiwan und Indonesien. Dort hört er von den vielen Filmschaffenden, denen er begegnet, Erinnerungen und gegenwärtige Sorgen über Kinos und Filme. Bedeutende Filmschaffende aus dem In- und Ausland wie Lee Chang-dong, Park Chan-wook, Bong Joon-ho, Hirokazu Kore-eda, Tsai Ming-liang und Garin Nugroho teilen bereitwillig ihre Gedanken und Sorgen vor seiner Kamera. Die Reise, die begann, um den gegenwärtigen Zustand der Kinos zu untersuchen, entwickelt sich zu einer emotionalen Aufzeichnung über das Kino und bietet schließlich eine wertvolle Gelegenheit, über das Wesen des Kinos und die Nachhaltigkeit des Films nachzudenken.