Der Dokumentarfilmregisseur Kim Myung-yoon, ein ehemaliges Mitglied der Dokdo-Küstenwache, zieht mit seiner japanischen Frau und seinem Sohn Noah in das abgelegene Dorf Kumi auf der Insel Oki in der Präfektur Shimane, Japan. Die Insel, die zum UNESCO Global Geopark erklärt wurde, beherbergt eine majestätische Natur, ist aber auch ein politisch symbolischer Ort, an dem Dokdo als 'Takeshima' bezeichnet und von Japan beansprucht wird.