Der wortkarge und emotional unbeholfene Jonghan beginnt, Fotografie zu lernen, nachdem er einen Fotografieprofessor, einen alten Freund seines Vaters, besucht hat. Unterdessen entdeckt die ehemalige Schriftstellerin Siyeon, die die Kunst aufgegeben hat, zufällig eine Galerie und wird mit ihrem eigenen phantastischen Spiegelbild konfrontiert, wodurch sie vergessene Begierden wieder zu spüren beginnt. Jonghan, der mit seiner Kamera durch verlassene Ruinen und eine trostlose Stadt streift, trifft auf den rätselhaften jungen Mann Minsu und stellt sich seinen eigenen Wunden.