Nach seinem Abschluss an der Chosun-Schule ging XX an eine Universität in Südkorea. Ji Hoon trifft XXs Familie und Freunde, seine Kommilitonen, und isst, trinkt und singt mit ihnen. Dabei kommt er ○○, △△ und ◇◇ näher und erfährt von ihnen von seinen Erinnerungen an die Chosun-Schule und sein Leben in Japan. Der Austausch mit ihnen verdrängt den Alltag und wirft die Frage nach dem darin verankerten Pflichtgefühl auf: Wem dient es eigentlich, wenn man Menschen, die ein gewöhnliches Leben führen, den Namen „Identität“ gibt?