Nach 44 schamanistischen Ritualen beschwört Sora endlich den Geist ihrer verstorbenen Mutter herauf – nur um festzustellen, dass sie sie vergessen hat und weitergezogen ist. Der unbeschwerte und unbeeindruckte Geist drängt Sora, dasselbe zu tun. Aber Sora weigert sich loszulassen. Verzweifelt, sie in ihrer Nähe zu behalten, greift sie auf alte koreanische Aberglauben zurück, um die Seele ihrer Mutter gefangen zu nehmen. Eine Tochter, die Liebe als Waffe einsetzt, um festzuhalten, und eine Mutter, die um ihre Freiheit kämpft – prallen in einer heftigen und surrealen Konfrontation aufeinander.