Die Protagonistin hat ständig Albträume. Sie entdeckt, dass die Gegenstände, die wiederholt in ihren Träumen auftauchen, aus ihrem Elternhaus stammen. Um die Natur der Albträume aufzudecken, begibt sie sich zu diesem Haus. In einer Nacht mit starkem Schneefall erlebt die Protagonistin im Haus surreale Erfahrungen und begegnet gesichtslosen Personen. Inmitten von Angst und Verwirrung konfrontiert sie allmählich die Wunden ihres Unterbewusstseins. Der Film endet mit einer Szene, in der sie durch eine offene Tür nach draußen geht. Außerhalb des Hauses ist die Schneelandschaft geschmolzen, das Haus schwimmt auf dem Wasser, und draußen tobt ein Sturm. Die Protagonistin versteht die sie umgebende Angst und setzt ihre Heilungsreise fort.