Dieser Film spielt im frühen 20. Jahrhundert, vor und nach der Annexion Koreas durch Japan. Er schildert die niederträchtigen Machenschaften der Japaner, die darauf abzielten, die traditionellen Kampfkünste unseres Volkes auszulöschen, und konzentriert sich auf das wertvolle Kampfsportbuch "Muye Dōbō Tongji". Er beleuchtet den Kampf der Taekkyon-Gruppe vom Berg Daeseong in Pjöngjang, die entschlossen gegen sie kämpfte, anhand realer historischer Fakten. Durch intensive Konfrontationsszenen zwischen der Taekkyon-Gruppe vom Berg Daeseong, den "Pyongyang-Heuschrecken", und japanischen Samurai weckt der Film endlose Hassgefühle und Empörung, indem er die abscheulichen und grausamen Verbrechen der Japaner aufdeckt, die entschlossen sind, das koreanische Kampferbe vollständig zu vernichten. Gleichzeitig bekräftigt er den nationalen Stolz darauf, dass Pjöngjang die Wiege des Taekwondo ist, der traditionellen Kampfkunst, die voller Weisheit und Geist unseres Volkes ist.