Unter der japanischen Kolonialherrschaft verliert ein junges koreanisches Paar seine Eltern durch einen grausamen, pro-japanischen Anführer. Unter der Anleitung eines mysteriösen Mönchs erlernen sie die Kampfkünste, um Rache zu nehmen. Lee So-ho, der Sohn des Unabhängigkeitskämpfers Lee Dae-in, meistert die exquisite und geheime Flugschwert-Technik des Mönchs Dokbo und macht sich auf die Suche nach Kim Sa-seong, dem Mörder seines Vaters. Eines Tages rettet er zufällig eine als Mann verkleidete Frau, eine Untergebene von Kim Sa-seong, aus einer gefährlichen Situation. Es stellt sich heraus, dass sie So-yeon ist, mit der seine Eltern ihn einst verlobt hatten. Bei dieser Gelegenheit reisen So-yeon und So-ho gemeinsam, treffen Cheon Il-bang, einen Freund des Mönchs Dokbo, und verbünden sich, um Kim Sa-seongs Schergen einen nach dem anderen zu erledigen. Schließlich dringen sie in Kim Sa-seongs Garten ein und finden ihn bei einer Feier, auf der er Kurtisanen belästigt. In diesem Moment bricht ein atemloser Kampf aus. Nach einem heftigen Gefecht rächen So-yeon und So-ho endlich den Tod ihrer Eltern. Unterdrückend ihre aufsteigenden Tränen, nehmen sie den helfenden Cheon Il-bang als Vater an und wenden sich langsam ihrem glücklichen Zuhause zu.