In einer Metropole, in der das Angebot immer reichlich vorhanden ist, sehen wir als Fremde jeden Tag das Kommen und Gehen. Die leeren Plätze werden ohne Zögern gefüllt. Die Tatsache, dass man etwas gewinnt, indem man etwas anderes verliert, ist selbstverständlich, aber auch sehr traurig. Wenn mein Name durch einen anderen ersetzt wird, kann ich dem gegenüber gefasst sein? Ich bin neugierig auf das Herz, das sich von Vertrautem abwendet, ohne zurückzublicken.