Am 3. Dezember 2024 wurde in Südkorea der Ausnahmezustand verhängt. Die Angst vor einem Bürgerkrieg legte sich über das ganze Land, und die Demokratie stand am Rande des Abgrunds. Doch die Bevölkerung schwieg nicht. Im Jahr 2025, inmitten endloser Dunkelheit, gingen die Menschen mit Kerzen auf die Straße. „Drei Jahre sind zu lang.“ Die Unterdrückung und die Gräueltaten des Regimes von Yoon Suk-yeol konnten nicht länger ertragen werden. Um die Demokratie Südkoreas zu verteidigen, traf das Volk eine Entscheidung. Die Nationalversammlung trieb die Amtsenthebung des Präsidenten schnell voran, und im Zentrum dieses Kampfes standen Cho Kuk und die demokratischen Kräfte, die gegen die Unterdrückung gekämpft hatten. Dieser Film ist die Aufzeichnung der Unterdrückung und des Kampfes, den sie durchlebten. Eine erbitterte Auseinandersetzung zwischen den Kräften, die von einer Diktatur träumen, und den demokratischen Bürgern, die sich ihnen entgegenstellten. Die wahre Gestalt der staatsfeindlichen Kräfte, die die südkoreanische Demokratie bedrohen, und der glühende Widerstand und Sieg des Volkes, das sie stürzte. Jenseits der Dunkelheit, in ein völlig neues Südkorea. Wir werden uns wiedersehen – das Heimatland und die Demokratie – Wiedersehen, Heimatland.