Die dreißigjährige Dichterin Dong-hwa ist vor dem Haus ihres Freundes Jun-hee, mit dem sie seit drei Jahren zusammen ist, von dessen Größe überwältigt. Sie wollte nur kurz hineinschauen, bevor sie geht, trifft aber auf Jun-hees Vater und verbringt daraufhin den ganzen Tag in dem Haus. Unterwegs besucht sie auch ein Tempel am Flussufer und isst ein Hühnergericht, das Jun-hees Vater selbst gefangen hat. In der Nacht wird Dong-hwa stark betrunken und offenbart all ihre Gefühle, was bei Jun-hees Eltern ein Gefühl der Fremdheit hervorruft. Am frühen Morgen wacht Dong-hwa auf, verabschiedet sich kurz von Jun-hee auf dem Parkplatz und verlässt das Haus.