1996 werden 25 von 26 in Südkorea eingeschleusten bewaffneten Agenten durch eine Operation der südkoreanischen Armee entweder gefangen genommen oder neutralisiert. Nur der letzte verbleibende Agent überlebt und flieht. Um ihn lebend zu fassen, wird ein als 'Geist' bekannter nordkoreanischer Spezialagent des HID (Hauptverwaltung Aufklärung des朝鮮人民軍) eingesetzt. Bekannt als Meister geheimer Operationen, die keine Spuren hinterlassen, beginnt er die Jagd auf den letzten bewaffneten Agenten. Ironischerweise zielt der südkoreanische 'Geist' mit einem AK-47-Gewehr des Ostblocks, während der nordkoreanische Agent mit einer M16, einem Symbol des Kapitalismus, zurückschießt. Die erbitterte Verfolgungsjagd der beiden Männer gipfelt schließlich in einem atemlosen Kampf auf Leben und Tod, bei dem jeder die Waffe des anderen in der Hand hält.