Drei Filme der Regisseure Kwak Jae-yong, Kim Tae-kyun und Jeong Yoon-cheol. <Der Klang der Erinnerung>: Regie: Kwak Jae-yong, Musik: Komponist Kim Hyung-seok und Sänger Sung Si-kyung. Eine Frau gibt dem Mann, den sie liebt, ihre Telefonnummer. In einer nahen Zukunft, in der es Gedächtnisbanken gibt, erhält Yu-mi (Son Tae-young) ein Jahr nach dem Tod von Kyung-min (Lee Chun-hee) einen Anruf von der Bank, dass sie die Erbin der von Kyung-min hinterlassenen Erinnerungen sei. <I'm OK>: Regie: Kim Tae-kyun, Musik: Komponist Bang Si-hyuk und Epik High. Liebe ist ein unerwarteter Anruf, der Freude bereitet. Yoon (Karl Yoon), ein MMA-Kämpfer, der nach Korea gekommen ist, um seine Mutter zu suchen, die er nie gesehen hat, mietet ein kleines Zimmer. Plötzlich taucht Eun-young (So Yu-jin) auf, die auf ihren Freund wartet, der mit der Kaution abgehauen ist, und sie beginnen unfreiwillig zusammenzuleben. <Sturmhöhe>: Regie: Jeong Yoon-cheol, Musik: Komponist Hwang Se-jun und Sängerin Lee So-eun. Die Telefonnummer, die immer wieder in Träumen erscheint, ist das Signal, dass mein Schicksalspartner mich sucht. Nachdem Seung-min (Jung Eui-chul) von einem Tarot-Wahrsager gehört hat, dass er eine deutlich ältere Frau heiraten werde, erhält er eine Telefonnummer von der Frau aus seinen Träumen und gerät zufällig in eine absurde Dreiecksbeziehung mit Mutter und Tochter (Lee Hye-sang, Cha Ah-reum).