Nach der Injo-Banjeong-Rebellion, die ganz Joseon verwüstete, wird „Klarer Wind, Heller Mond“, eine Ausbildungsstätte für Elite-Militäroffiziere, auf Wunsch des Volkes nach einer Ära des Friedens gegründet. Ji Hwan und Gyu Yeop, die als die besten Schwertkämpfer von „Klarer Wind, Heller Mond“ gelten, schwören sich ewige Freundschaft. Doch während der Rebellion gerät Gyu Yeop in eine Situation, in der er seinen Meister Kim In und Ji Hwan angreifen muss, um seine Männer zu retten. Von Gyu Yeops Schwert getroffen, bricht Ji Hwan zusammen und umklammert den hölzernen Fisch, den er selbst geschnitzt und Gyu Yeop geschenkt hatte. Fünf Jahre später erlangt Gyu Yeop den Ruf eines rücksichtslosen und kaltherzigen Offiziers, bekannt als „Der menschliche Scharfrichter“. Als ein Attentäter auftaucht, der die Verschwörer der Rebellion ins Visier nimmt, nimmt Gyu Yeop die Verfolgung auf. Der Attentäter mit furchteinflößenden Schwertkünsten ist unauffindbar. Am Tatort wird ein Schwert mit der Gravur „Klarer Wind, Heller Mond“ gefunden, was Gyu Yeop davon überzeugt, dass es sich um Ji Hwan handelt. Der Freund, den er unter Tränen niederstrecken musste, ist lebend zurückgekehrt. Im Zeitalter der Stürme kreuzen sich ihre verfehlten Schicksale.