Nach dem Ende des Koreakrieges geht Jung Sa-yong allein in den Norden und überlebt als Arbeiter am Pjöngjanger Großtheater, während Säuberungen gegen Menschen aus dem Süden stattfinden. Mit der Hilfe der Volksschauspielerin Choi Young-sil und Lee Jung-sun heiratet er und bekommt eine Tochter. Als sein Onkel in Südkorea ein mächtiger Abgeordneter wird, sucht Jung Sa-yong ihn als Spion aus dem Norden auf. Mit der Hilfe seines Onkels stellt er sich jedoch den Behörden und gewöhnt sich allmählich an ein neues Leben. Zwei Jahre später untersucht Kim Kyung-chul vom Geheimdienst den mysteriösen Selbstmord von Jung Sa-yong. Dabei entdeckt er, dass Jung Sa-yong während einer Auslandsreise Lee Jung-sun traf und heimlich Briefe mit seiner im Norden gebliebenen Frau Choi Young-sil austauschte. Jung Sa-yong ist in Wahrheit nicht tot, sondern hat seinen Selbstmord vorgetäuscht, um seine geliebte Frau und Tochter zu schützen. Als Kim Kyung-chul dies erfährt, beginnt er eine hartnäckige Verfolgung, als ginge es um sein eigenes Leben.