Ein Omnibusfilm, der von der Nationalen Menschenrechtskommission konzipiert und produziert wurde. Fünf Regisseure nahmen daran teil. Der Film thematisiert die soziale Gleichgültigkeit und alltägliche Diskriminierung gegenüber sozial benachteiligten und marginalisierten Gruppen wie nordkoreanischen Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen, atypisch Beschäftigten und chinesischen Koreanern. Er wurde auf vielfältige Weise umgesetzt, beispielsweise indem ein Mädchen mit Behinderung ihr tägliches Leben ruhig darstellt, eine Kamera die Geschichte anstelle des verstorbenen Protagonisten verfolgt oder das Bewusstsein des Täters offengelegt wird. Ziel ist es, durch verschiedene Geschichten über Menschenrechte und Diskriminierung, die durch die Perspektive der Künstler vermittelt werden, das Bewusstsein für Menschenrechte in unserer Gesellschaft zu schärfen.