Was wäre, wenn man die Dinge aufdeckt, die einem selbst am unangenehmsten sind? Jedes Mal, wenn ich die Züge meines Vaters in mir sah, die ich hasste, hielt ich mich für nutzlos. Für mich ist das Haus kein Ort der Ruhe, sondern ein Ort der Schuld. Zu Hause stürzte ich mich in einen Sumpf des Selbsthasses. Ich hasste nicht nur meinen Vater, sondern ich hasste auch den Vater, der mich dazu brachte, mich selbst zu hassen. Warum bemühe ich mich darum, von dem Vater verstanden zu werden, den ich für den nutzlosesten halte? Kann ich vor dem „Ich“, das sich durch seinen Vater sucht, fliehen? [19. Seoul International Women's Film Festival]