Ein Major der südkoreanischen Armee gerät während des Koreakriegs (1950-1953) in Gefangenschaft. Er versucht zu fliehen, wird aber von einem Wachmann angeschossen. Doch eine Frau erscheint und rettet ihn. Sie ist eine Studentin an der Kim-Il-sung-Universität. Während seine Wunde heilt, verliebt er sich in sie. Sie ist ebenfalls Antikommunistin. Als er wieder gesund ist, schleicht er sich in das Konzentrationslager Pjöngjang, um drei südkoreanische Soldaten zu retten, obwohl sie sich vehement dagegen ausspricht. Er führt seine Mission erfolgreich durch und sie machen sich auf den Weg nach Seoul. Aber auf ihrem Weg warten viele Gefahren auf sie.