Nachdem er Danjong abgesetzt und zahlreiche loyale Untertanen ermordet hatte, um den Thron zu besteigen, bereut Sejo seine vergangenen Fehler und wendet sich dem Buddhismus zu. Um für die Seelen der vielen Geister zu beten, die durch seine Hand gestorben sind, gründet er den Wonkaksa-Tempel und veranstaltet eine Seelenmesse. Gleichzeitig besänftigt er den Groll des Volkes durch gute Regierungsführung und belebt den darniederliegenden Buddhismus wieder, sodass er ein Jahr nach seiner Thronbesteigung Lob vom Volk erhält. Doch der Mensch Sejo ringt bis zu seinem letzten Atemzug mit Reue über seine Taten und inneren Qualen.