Park Heon-myeong, der Vater von Munsu und Magistrat von Namhae, wird durch die Intrige von Jang Hak-do ermordet, der seine Position und Macht begehrte. Der junge Munsu flieht vor Jang Hak-do und lebt fortan wie ein wildes Tier im Wald, wobei er seine wilde Natur offenbart. Mit Hilfe des Mönchs Hak-jo, einem alten Schulfreund seines Vaters, und des Mädchens Sook-i, schult Munsu seine Kampfkünste und sein Wissen und zeigt dabei seine Klugheit. Eines Tages ereignet sich ein großes Unglück für Munsu, der täglich seine Studien und Kampfkünste vertieft. Mori, ein von Jang Hak-do angestifteter japanischer Pirat, taucht auf, überfällt Mönch Hak-jo und stößt ihn von einer Klippe ins Wasser. Munsu, der nichts davon weiß, trauert um den Tod von Mönch Hak-jo. Nach fleißigem Studium besteht Munsu die Beamtenprüfung mit Auszeichnung und wird ein königlicher Inspektor. Er kehrt nach Namhae zurück, um Jang Hak-dos Bande zu besiegen, gerät jedoch in dessen Falle und in Gefahr. Mit Hilfe von Mönch Hak-jo, den er für tot hielt, entkommt Munsu der Gefahr. Doch als er erneut von Mori, dem japanischen Piraten, überrascht und in Gefahr gebracht wird, opfert sich Mönch Hak-jo, damit Munsu Jang Hak-dos Bande besiegen kann. Mönch Hak-jo stirbt schließlich.