In den 1930er Jahren beschließt Yong-cheol, ein für seine Tritttechniken bekannter Kämpfer in der Unterwelt von Harbin, China, auf das Flehen seiner Geliebten Hyang-sook hin, sein kriminelles Leben hinter sich zu lassen. Doch als der Boss Wang Hae-rim ihn bittet, gemeinsam mit seinem Handlanger Yamamoto eine Goldkutsche zu überfallen, willigt er ein. Als sich herausstellt, dass der Besitzer der Kutsche Hyang-sooks Bruder ist, wird Yong-cheol von Schuldgefühlen geplagt. Er macht sein eigenes Bein unbrauchbar, verlässt Hyang-sook und ertränkt seinen Kummer im Alkohol. Währenddessen beseitigt Yamamoto Wang Hae-rim und bringt Hyang-sook in seine Gewalt. Als Yong-cheol davon erfährt, schließt er sich aus Zorn mit dem Unabhängigkeitskämpfer Kim Seung zusammen, besiegt Yamamotos Bande und macht sich mit dem zurückeroberten Gold auf den Weg zum Hauptquartier der koreanischen Unabhängigkeitsarmee.