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In the Head (2024)

Auf einem Filmfestival ist Yeon-ju, die Kurzfilme jurierte, von Seon-mins Film, dessen Geschichte exakt ihrem eigenen Drehbuch entspricht, verblüfft. Sie ruft Seon-min herbei, um die Hintergründe zu klären, doch Seon-mins Erklärung, sie habe ihre eigenen Erlebnisse aufgeschrieben, und Yeon-jus Unglaube stehen sich unversöhnlich gegenüber. Gezwungenermaßen machen sich die beiden auf den Weg nach Gyeongju, um das blinde Ehepaar zu treffen, das im Film vorkommt, um zu enthüllen, dass es Seon-mins Erlebnisse sind. Dort besuchen sie eine Lesung des Stücks <Mankboksa Jopo-gi>, das von blinden Menschen geschaffen wurde. Als zweites Ziel reisen sie zum Woljeongsa-Tempel am Odae-Berg in Gangneung, der als Kulisse für Seon-mins Film dient. Dort treffen sie einen Mönch und erfahren, dass sowohl Yeon-ju als auch Seon-min eine Verbindung zu ihm haben, doch ihre Missverständnisse lösen sich nicht leicht auf. Die beiden trennen sich, und Yeon-ju sucht Regisseur Kim, die männliche Hauptfigur des Films, auf.