Die Geschichte spielt vor der Befreiung in Tongyeong, Gyeongsangnam-do. Mit der Öffnung der Häfen beginnt der Niedergang der Familie des Apothekers Kim, der vier Töchter hat. Kim möchte seine dritte Tochter, Yong-ran, mit dem Fischer Park No-sik verheiraten, doch sie ist bereits in den Knecht Han-dol verliebt. Als sie sich nachts mit Han-dol trifft, wird sie von ihrem Vater entdeckt, der ihrer Schwester Yong-bin gefolgt war. Daraufhin wird Han-dol verjagt und Yong-ran muss den impotenten und tyrannischen Yeon-hak heiraten. Eines Tages kehrt Han-dol zurück. Yeon-hak erwischt die beiden zusammen im Zimmer. In einem Wutanfall tötet er Han-dol sowie Yong-rans Mutter, die schlichten wollte, woraufhin Yong-ran den Verstand verliert. Als sie ihrer Schwester Yong-bin begegnet, beschuldigt sie diese, Han-dol getötet zu haben, stürzt sich auf sie und ertrinkt dabei. Yong-bin, eine gebildete, christliche Frau der neuen Generation, wollte angesichts des Familienuntergangs eigentlich aus Tongyeong fliehen, entscheidet sich jedoch um und bleibt mit dem Unabhängigkeitskämpfer Kang Geuk in ihrer Heimat.