In dem Zimmer, das als 'Liebeszimmer' dient, in Okhees Haus, wo sie mit ihrer Großmutter und Mutter lebt, zieht ein Maler, ein Freund von Okhees verstorbenem Vater, als Untermieter ein. Okhee, die ihren Vater nicht kennt, empfindet die Wärme des Malers so sehr, dass sie sich wünscht, er wäre ihr Vater. Durch Okhee keimt die Liebe zwischen der Mutter und dem Maler auf. Die Schwiegermutter, die dies bemerkt, wirft ihnen kalte Blicke zu, die sie trennen, und der Maler gibt Okhee eine Puppe, bevor er abreist. Die Mutter nimmt Okhees Hand und steigt mit ihr auf den Hügel hinter dem Haus, um den Zug zu beobachten, in dem der Maler davonfährt, während Okhee den einsamen Blick ihrer Mutter beobachtet.