Fünf Jahre nach ihrem Eintritt in einen Verlag neben einem Tempel leidet Hye-in, immer noch die Jüngste, am „Syndrom der gewohnheitsmäßigen Unterwürfigkeit“. Als Korrektorin und Redakteurin des Verlags berichtet sie ihre Arbeitsergebnisse einem Mönch und wird ohne offiziellen Titel als „Bodhisattva“ bezeichnet, wobei sie versucht, wie ein Bodhisattva zu arbeiten... Doch bei endlosen Aufgaben und schwierigen Kunden schwankt sie täglich unzählige Male zwischen Paradies und Hölle. Auch heute ist die Erleuchtung fehlgeschlagen.