Die Fünfte Republik, die nach der Niederschlagung von Gwangju ins Leben gerufen wurde, plant im Rahmen einer Politik zur Verdummung der Massen ein großes, staatlich gefördertes Festival namens „Gukpung 81“. Yal La Shong von der Seoul National University dokumentiert die Szene kritisch mit einer 8-mm-Kamera. Die Anordnung der Aufnahmen und der Schnitt spiegeln den Geist eines jungen Filmemachers wider. Alle späteren Dokumentartechniken, die zu „Pan Nori Arirang“ führen, sind enthalten, wie die Trennung von Bild und Ton und die zirkuläre Nachsynchronisation.