Die Frauenumwelt-Vereinigung untersucht Einwegbinden und findet darin flüchtige organische Verbindungen, die schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben können. Nachdem eine Kampagne zur Aufklärung über die Schädlichkeit von Binden organisiert wurde und die koreanische Gesellschaft in Aufruhr geriet, kommt ein Brief vom Gericht. Der Bindenhersteller verklagt die Frauenumwelt-Vereinigung auf 1 Milliarde Won Schadensersatz.