Als der Koreakrieg ausbricht und die Schulen geschlossen werden, flieht Jae-nam mit seiner Familie in einer ausgelassenen Stimmung, als ginge es auf einen Ausflug. Auf der Flucht von seiner Familie getrennt, sucht Jae-nam seine Heimat auf, wo sein Großvater lebt. Dort wird er Zeuge der Gräueltaten der nordkoreanischen Armee und in seinem jungen Herzen keimt die Wut. Durch Zufall findet Jae-nam Granaten und kehrt in seine Heimat zurück. Dort vereitelt er mit seinen alten Spielkameraden die Pläne der nordkoreanischen Armee, die das gesamte Dorf auslöschen will. Am nächsten Tag, als die südkoreanische Armee im Zuge der Landung in Incheon vorrückt, winkt Jae-nam mit der Nationalflagge und sieht in den Reihen den stolzen Anblick seines Bruders Jae-seok, eines Gefreiten.