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Die Stammgästin der Verspätung (1964)

Suk Jin, die älteste von fünf Kindern des Bankangestellten Seong Hak, kommt immer zu spät zur Schule, da sie sich um den Haushalt anstelle ihrer verstorbenen Mutter kümmern muss, was ihr den Spitznamen 'Stammgästin der Verspätung' einbrachte. Seong Hak stellt Frau Choi als Haushälterin ein, doch diese benimmt sich wie eine Stiefmutter, schikaniert die fünf Kinder, verkauft alle Haushaltsgegenstände und wird schließlich davongejagt. Seong Hak heiratet Frau Gak Cheon wieder, die zehn Jahre lang einen Stand vor dem Firmengebäude betrieb, bevor sie vertrieben wurde und keine andere Wahl mehr hatte. Die gutherzige Frau Gak Cheon kümmert sich aufopferungsvoll um Seong Haks Familie, aber sie kann sich nur schwer mit den fünf Kindern anfreunden. Als dann der goldene Ring der verstorbenen Mutter, den Suk Jin so sehr schätzte, verschwindet, glaubt die Familie, Frau Gak Cheon sei dafür verantwortlich. Als zudem bekannt wird, dass Frau Gak Cheon ihren Ex-Mann getroffen hat, fordert Seong Hak Frau Gak Cheon auf, das Haus zu verlassen. Es stellt sich jedoch heraus, dass Jin Su den Ring der verstorbenen Mutter verloren hat, und als bekannt wird, dass Frau Gak Cheon sich sehr bemüht hat, dem zu Unrecht verhörten Eul Jun zu helfen, lösen die fünf Kinder ihre Missverständnisse auf und nennen Frau Gak Cheon 'Mutter'.