Kurz vor dem Waffenstillstand flieht Hauptmann Kim Cheol-ho aus einem nordkoreanischen Kriegsgefangenenlager und erhält im Dorf Wolgok Hilfe von einem Pastor und dessen Tochter Sook-kyung. Der Pastor wird wegen der Beherbergung von Cheol-ho verhaftet, und Sook-kyung bringt Cheol-ho in den Bergen in Sicherheit. Cheol-ho schließt sich einer Guerillaeinheit an und beschließt zu bleiben, um seine Retter zu befreien. Die Einheit leidet unter einem Spion, doch die Anführerin entlarvt den Verräter, wodurch Cheol-ho entlastet wird. Bei einem Rettungsversuch wird Cheol-ho gefangen genommen, doch die Guerillas befreien ihn und Sook-kyung, indem sie sich als nordkoreanische Soldaten tarnen. Cheol-ho wird zum Stabsoffizier ernannt und plant den Angriff auf das Lager. Nach einer erbitterten Schlacht befreien sie die Gefangenen und ziehen nach Süden. Trotz großer Verluste und ständiger Bedrohung erreichen Cheol-ho, Sook-kyung und die Guerillakämpfer schließlich das Land der Freiheit.