Der Dokumentarfilm analysiert detailliert die Vorwürfe des Wahlbetrugs, die während der Parlamentswahlen am 15. April 2020 aufkamen, und stützt sich dabei auf verschiedene Beweise. Darüber hinaus zeigt er durch Dreharbeiten vor Ort in Taiwan, Deutschland und den USA, dass Wahlbetrug kein Problem ist, das auf Südkorea beschränkt ist, sondern eine gemeinsame Herausforderung für freiheitliche Demokratien darstellt, und betont die Notwendigkeit gemeinsamer Maßnahmen. Der Film thematisiert auch, dass die Wahlgerichtsverfahren in über 100 Wahlkreisen nach den Wahlen vom 15. April, die innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein sollen, ignoriert wurden und die Wahrheit noch nicht ordnungsgemäß aufgeklärt ist.