Nachdem er seine fünfjährige Amtszeit als 19. Präsident Südkoreas beendet hat, legt der ehemalige Präsident Moon Jae-in alle Lasten ab und beginnt ein neues Leben im Dorf Pyeongsan. Die Pflege seines Gemüsegartens und die Versorgung seiner Hunde und Katzen gehören zu seinem Alltag, und die Freiheit besteht für ihn darin, sich nicht rasieren zu müssen und bequeme Kleidung zu tragen. Durch die erstmals veröffentlichten Einblicke in seinen Alltag in Pyeongsan, Interviews und die Geschichten derer, die lange Zeit Freud und Leid mit ihm geteilt haben, versucht der Film, den Menschen Moon Jae-in zu verstehen.