Choi Seok, ein Schuldirektor eines Mädchengymnasiums, nimmt ein Mädchen namens Jeongnim als Adoptivtochter an. Ihre Halbschwester Sunim beneidet sie um ihre Fähigkeiten. Eines Tages nennt Jeongnim Choi Seok „Sie“, woraufhin Choi Seok sie nach Tokio zurückschickt. Jeongnim wird einsam krank, und auch Choi Seoks Familie wird unglücklich. Als Choi Seok von Jeongnim hört, reist er nach Tokio und wird wegen einer Liebesaffäre mit seiner Adoptivtochter kritisiert. Um seine Gefühle zu beruhigen, reicht Choi Seok seine Kündigung ein und geht, um für Jeongnims Glück zu beten, während er auf Gottes Urteil wartet. Jeongnim unternimmt alle Anstrengungen, um Choi Seok zu finden, aber er war bereits an einer schweren Krankheit gestorben.